Geht ‘ne Oma in die Bank …

Das Geschäft mit den Privatkunden ist eine tragende Säule für die Gewinne der Banken. Rund um Konten, Kredite und Finanzierungen lässt sich gutes Geld verdienen. In den Preisverzeichnissen finden sich dabei immer wieder Überraschungen für den Kunden.

Kein Geld auf der hohen Kante, aber ein neues Auto oder neue Einbauküche muss unbedingt her. Was liegt naheliegender als bei einer Bank einen Kredit aufzunehmen. Was viele Privatkunden oft nicht wissen, sind die anfallenden Gebühren bei Krediten. Vor allem bei den Bearbeitungsgebühren schlagen die Banken ordentlich zu. Auch bei den variablen Zinssätzen blicken die meisten Kunden nicht durch – und die Banker freut es. Die aber haben noch nicht die Bekanntschaft mit WISO-”Oma” Hanne Pries geschlossen. Die gewiefte 76-Jährige testet ein paar Kreditinstitute. Bei ihrem Check hat “Oma” Hanne einen Knopf im Ohr, und ein Finanzexperte unterstützt sie bei den Verhandlungen mit den Banken – mit den richtigen Fachbegriffen und dem nötigen Hintergrundwissen.

Das Geschäft mit den Privatkunden ist ein lukratives Geschäft. Kontoführungsgebühren, Kreditgebühren, die Liste der anfallenden Kosten bei Banken lässt sich munter weiterführen. In den Preisverzeichnissen finden sich dabei immer wieder Überraschungen für den Kunden. Der steht dann hilflos vor Kosten für Rücklastschrift-Benachrichtigungen oder falsch ausgefüllte Überweisungen oder Bearbeitungsgebühren, die die Ausgaben in die Höhe treiben. Banken sind dabei sehr kreativ, und Verbraucherschützer klagen regelmäßig gegen die kreative Preisgestaltung der Finanzinstitute. Ein weiteres Ärgernis sind dabei auch die variablen Zinssätze. Wird dieser falsch berechnet fallen gleich mehrere Tausend Euro zu Buche.

Sehen Sie hier das komplette Video der WISO-Dokumentation “Die Maschen der Banken” vom Montag den 23.06.2014 im ZDF.

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